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Sie nutzen die Stromnetze am intensivsten, aber gerade Konzerne mit dem höchsten Energiebedarf müssen keinen Cent dafür zahlen. Laut einem Zeitungsbericht hoffen weit mehr Firmen als erwartet auf die Kostenbefreiung. Die Zeche dafür zahlen die Kleinverbraucher.Die Verschiebung der Stromkosten von den Großverbrauchern hin zu den Durchschnittskunden findet offenbar in größerem Stil statt als bislang bekannt: Viele energieintensive Betriebe wollen sich laut einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" komplett von den Stromnetzgebühren befreien lassen. Bis Anfang Dezember gingen demnach beim Wirtschaftsministerium bereits 159 Anträge auf eine vollständige Befreiung ...
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Gesetzlichen Preiserhöhung bei Grundversogung vor EU - Gerichtshof
Der Bundesgerichtshof stellt die Berechtigung der Energieversorger zur Preiserhöhung in Frage und hat diese Frage dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegt. Möglicherweise gibt es auch für die Grundversorgung kein gesetzliches Preiserhöhungsrecht. Der Bund der Energieverbraucher hat mit Prof. Kurt Markert, den ehemaligen Leiter der Energieabteilung des Bundeskartellamts zu den Konsequenzen dieses Beschlusses befragt.
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Regierung lädt Stromkunden Milliardenkosten auf
Unternehmen werden um 1,1 Milliarden Euro entlastet Konzerne werden entlastet - auf Kosten der Verbraucher: Die Bundesregierung hat stromintensive Betriebe fast komplett von den Netzgebühren befreit, um sie im internationalen Wettbewerb zu schützen. Private Haushalte zahlen drauf, Verbraucherschützer sprechen von einer "Schweinerei".
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Gaspreiserhöhungen im Landkreis Stade
Es ist mal wieder soweit, nach etwas mehr als zwei Jahren Ruhestand (teilweise sogar Rückgang ) sollen die Gaspreise wieder kräftig erhöht werden. Als Begründung geben die Versorger die Bindung an die Ölpreise an.
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